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Produktpolitik

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best. aus Produktdesign, Qualität, Produkteigenschaften, Verpackung.

Die Produktpolitik legt fest, mit welchem Leistungsangebot Sie Ihre Zielgruppen bedienen wollen. Dabei reicht es nicht, dass Sie selbst von Ihrem Produkt, dem Design und den Eigenschaften überzeugt sind. Ein Produkt, das nur Ihnen gefällt, nicht jedoch Ihren Kunden, hat in Ihrem Sortiment nichts zu suchen. Hier wird der eine oder andere schmunzeln, weil er es für zu selbstverständlich hält.


Die Praxis zeigt jedoch, dass Produktverliebtheit ein häufig gemachter Fehler im Marketing ist und nicht selten ambitionierte Neugründer in den Ruin treibt. Vergewissern Sie sich vor Einführung eines Produktes, einer Geschäftsidee oder eines Dienstleistungs-angebotes, dass Ihre potenziellen Kunden Ihr Leistungsangebot ebenso schätzen wie Sie selbst.

Das Produktportfolio, also die Zusammenstellung verschiedener, aber auch gleichartiger Produkte spielt in der Produktpolitik eine wesentliche Rolle. Man unterscheidet zwischen Produktbreite, also die Auswahl gleichartiger Produkte (horizontale Diversifikation), und Produkttiefe, das Angebot, sich ergänzender Produkte (laterale Diversifikation).

 

 

TIPP: Sammeln Sie vor Einführung eines neuen Leistungsangebotes so viele Informationen wie möglich. Konzentrieren Sie Ihre Überlegungen ausschließlich auf Ihre potenzielle Zielgruppe und versuchen Sie aus den gesammelten Informationen eine möglichst realistische Prognose über Absatz- und Gewinnmöglichkeiten zu erstellen.

 

Wussten Sie schon, dass... ?

... der Name "Litfaßsäule" nichts mit äußeren Form der Form zu tun hat, die an ein Fass erinnert?

Namensgeber ist vielmehr der Drucker und Erfinder Ernst Litfaß, der im Jahre 1854 die Genehmigung zum Auftstellen der ersten platzsparenden Plakatwand erhielt und dadurch zu großer Bekanntheit gelangte.